Bielefeld/Herford. Am Donnerstag, dem 04.11.2021 trafen sich auf Einladung des zuständigen Apostels, Stefan Pöschel, die Beauftragten aller Bereiche aus den Bezirken Bielefeld, Detmold und Herford in der Neuapostolischen Kirche in Herford-Mitte zu einem Kick-Off. Ziel der Veranstaltung war, die gemeinsame Arbeit in den Bereichen für die Gründung des neuen Kirchenbezirks NAK-OWL zu initiieren.
Im Mai 2022 fusionieren die Bezirke Bielefeld, Detmold und Herford zu dem Kirchenbezirk NAK-OWL.
Bischof Peter Johanning eröffnete den Abend mit Gebet und einer kurzen Ansprache, um das Zepter dann den Bezirksleitern zu übergeben.
Zusammenwachsen in Harmonie
Die Bezirksältesten und Bezirksevangelisten hatten sich im Vorfeld schon mehrfach zusammengefunden, um Grundsätzliches in die Wege zu leiten und auch diese Veranstaltung vorzubereiten. Sie legten als Motto für die Fusion fest:
"Zusammenwachsen in Harmonie"
Die Bezirksleiter und ihre Stellvertreter stellten sich zunächst noch einmal persönlich vor und gaben kurze Einblicke in die bisherigen Stand der Bezirkszusammenlegung.
Aufteilung in Gruppen
Danach wurden Gruppen nah zusammen gehöriger Tätigkeitsfelder der Bezirksbeauftragen gebildet, denen jeweils einer der sechs Bezirksleiter als Ansprechpartner zuordnet war.
Innerhalb der Gruppen konnten Kontaktdaten und erste Informationen zu der Arbeitsweise im jeweiligen Bereich in den verschiedenen Bezirken ausgetauscht werden. So war das erste Kennenlernen und der Austausch der wichtigesten Punkte schnell erledigt und es wurden weitere Termine, auch via Videokonferenz verabredet, um die gemeinsame Arbeit zu vertiefen.
Perspektive für künftige Generationen
Nachdem sich alle Gruppen wieder im Kirchenschiff zusammen gefunden hatten, übernahm Apostel Stefan Pöschel die Moderation. Er erläuterte, dass man eine Verantwortung für künftige Generationen habe und die Fusion eine großes Potential für alle habe. Der Apostel machte deutlich, dass Kirche für jeden einzelnen in seiner Gemeinde vor Ort stattfinde und jeder sich besonders damit identifiziere. Der Bezirk habe die Aufgabe die Gemeinden zu versorgen und zu unterstützen, damit es Wohlfühlgemeinden bleiben können. Durch die Fusion werden sich mehr und bessere Möglichkeiten ergeben, um das umzusetzen.
Nach dem Schlußgebet nutzten viele die Gelegenheit sich in kürzeren oder längeren Gesprächen vertrauter zu machen.
5. November 2021
Text:
Uwe Goldstein
Fotos:
Uwe Goldstein
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