Vlotho. Schon vorher, besonders am Samstag vor dem Erntedank-Sonntag, 1. Oktober 2023, wurde viel ‚gewerkelt und gemacht‘, um die Glaubensgeschwister der Neuapostolischen Kirchengemeinde Vlotho besonders zu erfreuen. So wurde unter anderem im Team um Diakonin Monika das Umfeld des Altars dem Anlass entsprechend geschmückt.
Gleich zu Beginn des Gottesdienstes ging der Vorsteher und Priester Klaus Hellenbrecht auf die vorgetragenen Lieder des Gemischten Chores und des ‚Kinderchores‘ (Family and Friends) ein.
„So viele Fragen am frühen Morgen", so seine Worte in Bezug auf:
- Was treibt mich/dich, ins Haus Gottes zu gehen? (Liedtext: Zu eng wird die Kammer, es treibt mich hinaus, mit Kindern des Höchsten zu geh’n in sein Haus).
- Hast du heute schon Danke gesagt? (Kinderlied).
- Wie soll ich dem Herrn vergelten alle seine Wohltat, die er an mir tut? (Bibeltext Ps 116,12)
Nach dem übermittelten Gruß des Apostels Carsten Denker an die Gemeinde kam die nächste Frage:
- Gott gibt uns alles – Was können wir geben?
Wir brauchen nur den Samen in die Erde tun; Gott gibt das Wachsen! Ist uns bewusst, wieviel Gaben und Wohltaten es wirklich sind?
Auf dem Flipchart konnte man Post-Its mit vielen dankbaren Gedanken von Gottesdienst-Teilnehmern zum Thema Erntedank lesen, zum Beispiel Frieden behalten, Freude empfinden und vieles mehr! Nichts davon hat sich der Mensch wirklich verdient. Alles kommt von GOTT.
Selbst in der tiefen Krise (in großer Anfechtung) ist man nicht alleine! Nehmen wir uns Jesus zum Vorbild, der zuletzt sagen konnte: „Nicht mein, sondern dein Wille geschehe“.
Durch seine Liebe und das Vertrauen zu seinem Vater wurde er zum Segen für viele. Auch wir können durch feste Zuversicht die ewige Herrlichkeit erlangen. Danke, lieber Gott.
Seine Co-Predigt gliederte Priester Markus Ahrens in folgende drei Absätze:
- Wohltaten Gottes - Was bedeutet das überhaupt? Gott tut mir Gutes.
Er schenkt es mir einfach; zum Beispiel Freude. Draußen lag etwas orangenes Rundes im Garten. Ich dachte sofort an einen Kürbis, so der Priester. Aber Gott will Freude schenken. Ein Ball kann Kindern viel mehr Freude bereiten als ein Kürbis. - Wertschätzung - Wie wertvoll schätzt du die (zumeist immateriellen) Gaben Gottes ein?
Kann man den Wert eigentlich hoch genug schätzen? - Dankbarkeit 3.0
Drei-Punkt-Null steht hier für das, was noch nicht da ist; was also noch vor uns liegt. Gelingt dir ein Blick in die Zukunft? Bist du dankbar für deine Zukunftshoffnung?
Dann hielt der Priester einen leeren Post-It-Zettel in die Höhe. Dankbarkeit 3.0 bedeutet, noch gar nicht zu wissen, wofür man noch sehr dankbar sein kann!
Zum Gottesdienstschluss ließ Dirigentin Sabine einen Kanon mit Beteiligung der ganzen Gemeinde singen. Darin kam das Dankeschön an Gott für ‚Speis‘ und Trank‘ zum Ausdruck, welche danach gemeinsam genossen werden konnten.
3. Oktober 2023
Text:
Hans-Werner Meyer
Fotos:
Marion Schröder
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