Bad Pyrmont. Auch in diesem Jahr nahm die Neuapostolische Kirche zusammen mit der evangelischen und katholischen Gemeinde im Rahmen der Ökumene am lebendigen Adventskalender teil. Drei Familien hatten sich dazu bereit erklärt.
Bei Familie Brämer wurde vor dem Haus ein Pavillon aufgebaut und mit Lichterketten und Kerzen dekoriert. Es gab warme Getränke und eine Kartoffel-Kürbissuppe. Als das Glöckchen erklang, öffnete sich ein Fenster im Obergeschoss und eine Klarinette ertönte mit einem Weihnachtslied. Beim 2. Glöckchen öffnete sich wiederum ein Fenster und ein Horn spielte eine Melodie.
Bei Familie Gellert waren der Carport und die Garage adventlich geschmückt. Bei warmen/kalten Getränken und Gulaschsuppe konnte man es sich auf einem roten Sofa gemütlich machen. Der Leierkasten kam zum Einsatz und es wurden zwei Geschichten vorgelesen.
Bei Familie Lutter stand vor dem Haus eine Feuerschale. Hier wurden gemeinsam Lieder gesungen und ebenfalls eine Geschichte vorgetragen. Bratwurst, Kekse und Getränke luden zum Verweilen ein.
Sinn des lebendigen Adventskalender war es, Menschen in der hektischen Vorweihnachtszeit für jeweils eine halbe Stunde mal innehalten zu lassen und herzliche Gemeinschaft untereinander zu pflegen.
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