Bad Pyrmont. Am 9. Juni 2024 wurde der Gottesdienst durch das Bezirksorchester OWL unter der Leitung von Michael Lehmann begleitet. Die Sänger des Gemeindechores Bad Pyrmont hatten sich in der letzten Chorprobe auf gemeinsame Lieder mit dem Orchester entsprechend vorbereitet.
Nach dem Vortrag des Liedes „Auf deinen Herzensacker will heute ein Sämann gehn“ hieß der Vorsteher der Gemeinde, Priester Theo Meier-Hans, alle herzlich willkommen, um gemeinsam Gottesdienst zu feiern. Bezugnehmend auf das vorgetragene Lied wies er darauf hin, dass es Aufgabe der Gläubigen sei, den Herzensacker vorzubereiten. „Wir müssen das Unkraut entfernen und zur Aufnahme des Wortes Gottes bereit sein, damit daraus gute Frucht werden kann“.
Maria - Sinn- und Vorbild der Kirche
Das dem Gottesdienst zugrunde liegende Textwort war aus Lukas 1, 46 – 48.
„In diesem 1. Kapitel aus Lukas geht es unter anderem um die Verkündigung der Geburt Jesus Christus“, so der Vorsteher. Es wird der Zusammenhang zwischen Johannes dem Täufer und Jesus Christus hergestellt. Dabei läge der Fokus auf der jungen Frau Maria. Sie bekam die Verheißung, vom heiligen Geist schwanger zu werden. „Ein großer Auftrag, den sie nicht verstanden hatte.“ Dieser sei ihr aber nicht zu Kopf gestiegen.
Aufgabe der Gläubigen sei es, Gott zu loben und zu preisen, in dem sie von den Sachen berichten, was Gott in ihrem Leben bewirkt hat. Aber nicht nur das Erzählen sei wichtig, sondern auch das Vorleben, Gott zu dienen und seinen Willen in den Mittelpunkt zu stellen. „Was er uns sagt, dass wollen wir tun.“
In Demut dienen
Maria habe ihrem Sohn beigestanden, auch wenn sie ihn nicht verstanden habe. „Auch wir erleben Dinge, die wir nicht verstehen. Lassen wir uns von solchen Dingen nicht entmutigen.“
Das Bezirksorchester trug das Lied „O bilde mich mein Meister“ vor.
In seiner Co-Predigt ging Priester Ulrich Gellert auf das markante Wort von Maria ein „Was er euch sagt, das tut“. Es gäbe immer wieder Veränderungen in der Organisation der Kirche. Diese müssten sich am Willen Gottes messen lassen. Alle Veränderungen sollten dazu dienen, dass die Gläubigen und das Werk Gottes vollendet werden. „Und so ist es schön, wenn wir, wie ihr so schön gespielt habt, uns immer bilden und formen lassen, wie so ein Meister es eben macht. Unser himmlischer Vater möchte unsere Herzen neu machen und ein neues Leben geben.“
Nach dem Gottesdienst trugen der Chor und das Bezirksorchester gemeinsam das Lied „Ich glaube fest, das alles anders wird“ vor.
Im Anschluss hatte das Bezirksorchester noch eine Probe und alle konnten, nachdem sie sich bei Kaffee und Kuchen gestärkt hatten, ihre Heimreise antreten.
Datenschutzeinstellungen
Mit Hilfe einiger zusätzlicher Dienste können wir mehr Funktionen (z.B. YouTube-Video-Vorschau) anbieten. Sie können Ihre Zustimmung später jederzeit ändern oder zurückziehen.
Datenschutzeinstellungen
Diese Internetseite verwendet notwendige Cookies, um die ordnungsgemäße Funktion sicherzustellen. Jeder Nutzer entscheidet selbst, welche zusätzlichen Dienste genutzt werden sollen. Die Zustimmung kann jederzeit zurückgezogen werden.
Einstellungen
Nachfolgend lassen sich Dienste anpassen, die auf dieser Website angeboten werden. Jeder Dienst kann nach eigenem Ermessen aktiviert oder deaktiviert werden. Mehr Informationen finden sich in der Datenschutzerklärung.
