Bielefeld-Mitte. Dankbar und voller Freude empfingen am Sonntag, den 10. November die Eheleute Giesela und Heinz Loewe durch den Bezirksältesten, Michael Block, den Segen zur Diamantenen Hochzeit.
Der Predigt lag das Wort aus Matthäus 24, die Verse 40 und 41 zugrunde, in denen es um die Mahnung zur Wachsamkeit hinsichtlich der Wiederkunft Christi geht. „Dann werden zwei auf dem Felde sein; der eine wird angenommen, der andere wird preisgegeben. Zwei Frauen werden mahlen mit der Mühle; die eine wird angenommen, die andere wird preisgegeben.“
Der Bezirksälteste stellte zu Beginn seiner Predigt heraus, dass es ein Dankgottesdienst werden soll, in dem alle gemeinsam mit dem Jubelpaar den Herrn loben.
Bezogen auf das Kernthema des Gottesdienstes, stellte er die Frage, ob Gott in uns noch etwas bewirke und wir uns auch im Alltag mit der Wiederkunft Jesu beschäftigen. Die Herausforderung sei dabei, dass wir nicht wissen, wann dieses Ereignis eintritt und die Vorbereitung auf die Wiederkunft Christi solle deshalb so sein, dass sie jederzeit erfolgen kann. Bezogen auf das zugrundeliegende Bibelwort stellte der Bezirksälteste heraus, dass es sich nicht um einen Automatismus handelt und damit nicht die Frage nach mathematisch errechneten 50 Prozent verbunden ist. Vielmehr sei es von Bedeutung, dass wir sowohl in unserem persönlichen Leben als auch im Gemeindeleben weiter an dem Evangelium arbeiten.
Evangelist Adomeit machte in seinem Predigtteil darauf aufmerksam, dass das Jubelpaar die 60 Ehejahre gestaltet und das gegebene Versprechen gelebt hat. Ähnlich sei es auch bei der Vorbereitung auf die Wiederkunft Christi. Es gehe nicht darum, vermeintliche Zeichen der Zeit zu deuten, sondern vielmehr, Jesus ähnlicher zu werden, um auf das angekündigte Geschehen vorbereitet zu sein.
Segenshandlung
Vor der Ansprache zur Segenshandlung trug der Gemeindechor das Wunschlied des Jubelpaares „Anbetung will ich Herr dir bringen“ vor.
In seiner Ansprache sagte der Bezirksälteste, dass im Zentrum nun vor allem der Segen für die Zukunft steht. Dann übermittelte er dem Jubelpaar das Wort aus Hebräer 13, Vers 14 „Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir.“ Er erinnerte daran, dass die beiden seinerzeit ihre Heimat verlassen haben, d.h. geflohen sind und sich ein neues Zuhause aufbauen mussten. So wie sie vieles getan hätten, um sich in dem neuen Zuhause wohlzufühlen, hätten sie auch immer die Verbindung zu Gott gehalten, denn die zweite Heimat sei die bei Gott. Nach allen Höhen und Tiefen im Leben sei das Fazit, dass Gottes Gnade und Segen sie immer begleitet hat, was sich in ihrer großen Zufriedenheit und ihrem Glück im Miteinander zeige.
Nach dem Segen zur Diamantenen Hochzeit sang der Chor das zweite Wunschlied „Ich will beten, du wirst hören.“
Die Gemeinde wurde nach Gebet und Segen mit dem irischen Segenwunsch verabschiedet: „…und bis wir uns wiedersehn, möge Gott seine schützende Hand über dich halten.“
Datenschutzeinstellungen
Mit Hilfe einiger zusätzlicher Dienste können wir mehr Funktionen (z.B. YouTube-Video-Vorschau) anbieten. Sie können Ihre Zustimmung später jederzeit ändern oder zurückziehen.
Datenschutzeinstellungen
Diese Internetseite verwendet notwendige Cookies, um die ordnungsgemäße Funktion sicherzustellen. Jeder Nutzer entscheidet selbst, welche zusätzlichen Dienste genutzt werden sollen. Die Zustimmung kann jederzeit zurückgezogen werden.
Einstellungen
Nachfolgend lassen sich Dienste anpassen, die auf dieser Website angeboten werden. Jeder Dienst kann nach eigenem Ermessen aktiviert oder deaktiviert werden. Mehr Informationen finden sich in der Datenschutzerklärung.
