OWL/Bielefeld-Mitte. Ökumene im Kirchenbezirk Ostwestfalen-Lippe – Michael Block, Bezirksältester und Leiter des Kirchenbezirks, hatte alle in der Ökumene Mitarbeitenden des Bezirks nach Bielefeld-Mitte eingeladen. Es war ein erstes Zusammentreffen in dieser Runde am Freitag, 11. April 2025. Was läuft in den Gemeinden? - Welche Veranstaltungen finden wann und wo statt? - Wie können Ressourcen gebündelt werden? Das waren nur einige der Fragen, die an diesem Abend auf der Agenda standen.
Schon in der Vorstellungsrunde wurde deutlich wie vielfältig Ökumene praktiziert wird. Einige Gemeinden arbeiten im Rahmen einer angestrebten oder bestehenden Teil- oder Vollmitgliedschaft in den örtlichen Arbeitsgemeinschaften Christlicher Kirchen (ACK) mit und nehmen aktiv an den daraus resultierenden Veranstaltungen teil.
Doch auch ohne den Zusammenschluss in einer ACK bestehen vielseitige Verbindungen zu örtlichen Kirchengemeinden. Es werden gemeinsame ökumenische Gottesdienste oder Tauffeste gefeiert, es findet Austausch auf musikalischer Ebene statt, im Bielefelder Dialog der Religionen ist die NAK seit einigen Jahren aktiv, der Weltgebetstag der Frauen wird mitgestaltet oder auch ausgerichtet.
In anderen Gemeinden finden neben ökumenischen Gottesdiensten auch gemeinsame Aktivitäten mit allen Gemeindemitgliedern statt, so dass über diesen Weg ein vertrauensvolles Miteinander zwischen den Gläubigen entstehen kann.
Ökumene - für alle Seiten bereichernd
In einem waren sich alle in der Runde einig: „Die Zusammenarbeit in der Ökumene ist bereichernd. Der Umgang miteinander ist herzlich und wertschätzend, alle Beteiligten begegnen sich auf Augenhöhe.“ Allerdings sei auch Eigeninitiative - Kontakte wollen gepflegt werden - verbunden mit zeitlichem und personellem Einsatz gefragt.
Verbesserungen - Ideen - Erfahrungswerte
„Wie fühlt ihr euch angenommen in eurer Aufgabe? Wie fühlt ihr euch unterstützt? Wo habt ihr Vorschläge, was wäre das Verbesserungspotenzial, das ihr euch wünscht?“ Mit diesen Fragen wandte sich Bezirksältester Block nach der Vorstellungsrunde an die Anwesenden.
Im darauffolgenden regen Austausch ging es dann unter anderem um den Optimierungsbedarf bei organisatorischen Abläufen. Um Ideen wie, das christliche Miteinander in den Orten zu fördern, vielleicht auch einmal losgelöst vom theologischen Aspekt oder um die Frage: Wie erreiche ich meine Glaubensgeschwister, wie kann ich sie für Ökumene begeistern? Ebenfalls war der Austausch von Erfahrungswerten ein Thema.
Dazu eine Stimme aus der Runde: „Ich bin froh, dass wir uns heute hier treffen, denn es ist wichtig voneinander zu wissen. So können wir uns untereinander austauschen und ergänzen.“ Das war dann auch allgemeiner Konsens, es wurde vereinbart, sich regelmäßig in diesem Kreis zu treffen und auszutauschen.
Termine der ökumenischen Veranstaltungen
Julia Päuser, Bezirksbüro OWL, wird einen Terminplan erstellen mit allen ökumenischen Veranstaltungen, die in den Gemeinden im Laufe des Jahres stattfinden. Der Terminplan wird im Internet veröffentlicht, so dass jeder die Möglichkeit hat an den verschiedenen Veranstaltungen teilzunehmen.
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