OWL/Herford. Am Sonntag, den 5. Oktober 2025, verwandelte sich die Neuapostolische Kirche Herford in einen Ort voller Klangfarben, Dankbarkeit und jugendlicher Energie. Unter dem Motto „Schöpfung – sichtbar und unsichtbar“ gestalteten der Jugendchor OWL, begleitet von Instrumentalisten und der Jugendband, ein Konzert, das die Schönheit der Schöpfung musikalisch erlebbar machte.
Ein Abend voller Klang und Botschaft
Unter der Leitung von Sven Althof präsentierte der Chor ein abwechslungsreiches Repertoire – von stillen Gebeten bis hin zu kraftvollem Lobpreis. Die jungen Musikerinnen und Musiker überzeugten mit spürbarer Begeisterung und ließen das Publikum in eine besondere Atmosphäre eintauchen.
Die einleitende Moderation übernahm Angus Bernards. Mit Gedanken aus dem biblischen Schöpfungsbericht (1. Mose 1 und 2) spannte er den roten Faden des Abends: Der Mensch als sichtbares und unsichtbares Geschöpf, geschaffen im Bild Gottes und berufen zur Gemeinschaft mit ihm. Dankbarkeit für Gottes Gaben und die Sehnsucht nach Nähe zum Schöpfer prägten die musikalische Botschaft.
Dank für die Schöpfung
Zu Beginn stand die Dankbarkeit im Mittelpunkt: Lieder wie „Be still, for the presence of the Lord“, „Herr, die Erde ist gesegnet“ und „As Water to the Thirsty“ erinnerten daran, dass Gottes Gaben unser Leben täglich tragen. Den feierlichen Abschluss dieses ersten Teils bildete das Lobpreislied „Du, meine Seele, singe“.
Gebet und Lobpreis
Im zweiten Abschnitt erklangen Stücke, die wie persönliche Gebete zu Gott aufstiegen. Besonders eindrucksvoll war „Lord, how can I ever praise You“, begleitet von Klavier, Querflöte und Geige. Insgesamt bereicherten die Instrumentalisten vier Lieder des Abends und verliehen ihnen besondere Klangtiefe. Neben modernen Anbetungsliedern erklangen auch klassische Werke wie Mendelssohns „Ehre sei dem Vater“ sowie Psalmvertonungen. Mit „10.000 Reasons“ und „How Great Thou Art“ wurde die Freude am Glauben generationsübergreifend spürbar.
Jugendband als krönender Abschluss
Den letzten Teil des Konzerts gestaltete die Jugendband. Mit Liedern wie „Lichter der Hoffnung“, „Jesus Thank You“ und „Poiema“ brachten die jungen Musikerinnen und Musiker Dankbarkeit und Glaubensfreude zum Ausdruck. Zum Abschluss erklang das bekannte Stück „My Lighthouse“, das die Gemeinde mit rhythmischem Klatschen begleitete und für einen heiteren Ausklang sorgte.
Gemeinschaft und Unterstützung
Das Konzert war nicht nur ein musikalisches Erlebnis, sondern auch ein Ausdruck lebendigen Glaubens und jugendlicher Gemeinschaft. Um die Jugendarbeit in OWL weiter zu fördern, wurden freiwillige Spenden gesammelt.
Die Besucherinnen und Besucher erlebten einen Abend, der eindrucksvoll zeigte: Musik schlägt Brücken zwischen Generationen, Kulturen und Glaubensausdrücken – und sie vermag, die sichtbare wie unsichtbare Schöpfung Gottes in Töne zu fassen.
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