Hiddenhausen. Apostel Carsten Denker feierte am Donnerstag, 4. Dezember 2025, einen Abendgottesdienst mit den Gläubigen der Kirchengemeinde Hiddenhausen. Er ordinierte Andreas Schultze zum Diakon und beauftragte Priester i.R. Heinz-Emil Bohlmeier bei Bedarf die Gemeindeleitung zu unterstützen und Aufgaben, die seinem Amtsauftrag entsprechen, zu übernehmen.
In seiner Ansprache zur Ordination wies der Apostel auf das Bibelwort 1. Samuel 16,7 hin: „Denn es ist nicht so, wie ein Mensch es sieht: Ein Mensch sieht, was vor Augen ist; der HERR aber sieht das Herz an.“
„Das hat Gott bei dir getan“, wandte sich der Apostel an Andreas Schultze und bat ihn, dies als Hinweis zu nehmen für seine zukünftige Aufgabe als Diakon. „Werde ein wahrer Herzensgucker. Schau nicht was vor Augen ist, sondern schau den Geschwistern, die dir anvertraut sind ins Herz hinein.“ Sorgen könne man als Mensch manchmal gut verstecken. „Möge Gott dir Kraft und Vermögen geben, diese Empfindungen wahrzunehmen."
Abschließend wünschte der Apostel Andreas Schultze für seinen Amtsauftrag Gottes Segen sowie viel Freude und versicherte ihm, dass die Gemeinde liebevoll hinter ihm stehe und ihn auf betenden Händen trage.
„Noch etwas Schönes für die Gemeinde“
Mit diesen Worten bat der Apostel den Priester i.R. Heinz-Emil Bohlmeier vor den Altar und beauftragte ihn, die Gemeindeleitung zu unterstützen und bei Bedarf priesterliche Dienste zu übernehmen. Er bedankte sich herzlich für das „Ja“ zu dieser Aufgabe und wünschte Heinz-Emil Bohlmeier Gottes Segen zu der Beauftragung.
Predigtgrundlage
Predigtgrundlage für diesen Gottesdienst war das Bibelwort aus dem Evangelium nach Lukas, Kapitel 1,42-43: „Gesegnet bist du unter den Frauen, und gesegnet ist die Frucht deines Leibes! Und wie geschieht mir, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt?“
Gottes Segen – was bedeutet er dir?
Zunächst ging der Apostel auf das Lied des gemischten Chores zu Beginn des Gottesdienstes ein, in dem die Sänger die Bitte um Gottes Segen vortrugen. „Was bedeutet dir der Segen Gottes eigentlich noch?“, so seine Frage an die Gemeinde.
Segen seien Liebesdienste, die Gott den Gläubigen zukommen lasse. Es sei nichts was ER tun müsse. Gottes Segen sei auch nicht berechenbar. Er entspringe immer der unfassbar großen Liebe zu seinen Kindern.
Maria – Vorbild und Orientierung
Der Apostel erläuterte die Aktualität des Bibelwortes. „Maria war von Gott berufen und Gott will uns mit diesem Wort an unsere eigene Berufung erinnern.“
Marias tiefer Glaube, ihre Liebe zu Jesus Christus und ihr Vertrauen in die Worte des Engels seien besonders hervorzuheben, machte der Apostel deutlich und gab den Gläubigen den Rat, das Wesen von Maria als Vorbild und Orientierung zu sehen.
In seinem Predigtbeitrag ging Bischof Wiktor noch einmal auf den Glauben und die Liebe der Maria ein, die immer ganz deutlich gezeigt habe, bis zum Kreuz und darüber hinaus: „Ich gehöre zu Jesus“.
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