Halle-Werther/Hiddenhausen. Wie schön kann es sein, wenn man sich gern besucht. Genau diese Freude konnten die Geschwister der beiden Gemeinden Halle-Werther und Hiddenhausen am Sonntag, den 1. September 2024 erleben, als sie diesmal in Halle-Werther einen weiteren gemeinsamen Gottesdienst feiern konnten
Der Gemeindeleiter, Priester Eckehard Diekmann, sprach in seinen einleitenden Worten zu diesem Gottesdienst davon, dass jeder eine besondere Erwartung hat, Gott zu erleben.
Von einem solchen Erleben wird auch in dem Bibelwort aus dem 1. Mose 3, Vers 8 berichtet, welches dem Gottesdienst als Grundlage diente. Hier besuchte Gott Adam und Eva im Garten Eden und wollte Gemeinschaft mit Ihnen haben, doch Adam und Eva versteckten sich vor dem Angesicht Gottes, da sie ein göttliches Gebot gebrochen und von dem Baum der Erkenntnis gegessen haben.
Gott selbst hat aber erkannt, dass sich die Menschen durch diesen Sündenfall unbekleidet gefühlt haben und sich daher von seinem Blick abgewandt haben. In seiner Liebe ist uns Gott aber immer zugewandt und wir dürfen das annehmen. Er hat den Menschen geschaffen und möchte Gemeinschaft mit ihm haben. Dadurch, dass Gott treu ist und allezeit zu seinem Wort steht, versucht er immer wieder Nähe zu den Menschen zu schaffen.
Gottes Nähe in Jesus Christus und heute
Er berührt uns, auch wenn wir durch unsere Sünde in der Ferne stehen. Durch Sünde trennen wir uns selbstständig von Gott. Vermeiden können wir dieses, wenn wir nach Gottes Willen fragen und uns bemühen, diesen umzusetzen.
Jesus Christus, in dem Gott Mensch geworden ist, hat uns gezeigt, wie er als Mensch damit umgegangen ist und den Willen seines Vaters erfüllt hat.
Wie wichtig ist uns in unserem Leben ein ruhender Punkt, auf den wir uns verlassen können? Dieser Punkt ist Gott, der im Mittelpunkt unseres Lebens steht und dessen Nähe wir immer wieder annehmen dürfen!
Dieses unterstrichen auch der Priester Torsten Rüter und der Evangelist Gerd Meyer in ihrem Predigtbeitrag. Wenn wir unsere Herzen nicht für den lieben Gott geöffnet haben, kann er keinen Platz in unserem Leben einnehmen. Der himmlische Vater bietet seine Liebe allen Menschen an. Aus dieser Liebe wird uns allen so auch die Gnade zuteil, auf die wir angewiesen sind.
Nehmen wir seinen Besuch an, in dem er die Seelen bereitet, damit wir schon hier Gemeinschaft mit Gott erleben können und dereinst auf ewig bei Ihm wohnen dürfen.
Im Anschluss an den Gottesdienst wurde gemeinschaftlich noch das Gastgeschenk, ein Apfelbaum im Kirchengarten gepflanzt, bevor der Tag in gemütlicher Runde bei einem leckeren Imbiss ausklang.
Datenschutzeinstellungen
Mit Hilfe einiger zusätzlicher Dienste können wir mehr Funktionen (z.B. YouTube-Video-Vorschau) anbieten. Sie können Ihre Zustimmung später jederzeit ändern oder zurückziehen.
Datenschutzeinstellungen
Diese Internetseite verwendet notwendige Cookies, um die ordnungsgemäße Funktion sicherzustellen. Jeder Nutzer entscheidet selbst, welche zusätzlichen Dienste genutzt werden sollen. Die Zustimmung kann jederzeit zurückgezogen werden.
Einstellungen
Nachfolgend lassen sich Dienste anpassen, die auf dieser Website angeboten werden. Jeder Dienst kann nach eigenem Ermessen aktiviert oder deaktiviert werden. Mehr Informationen finden sich in der Datenschutzerklärung.
