Halle-Werther. In Vorfreude auf den ersten Besuch von Apostel Carsten Denker hatten sich die Gläubigen der Gemeinde Halle-Werther zum Abendgottesdienst am Mittwoch, den 4. September 2024 versammelt. Nach dem Gottesdienst erfolgte eine Spendenübergabe für die Togo Hilfe.
Das vom Gemeindechor vorgetragene Lied „Ich halte mich Herr zu deinem Altar“ nahm der Apostel in seinen einleitenden Gedanken zum Anlass, den Anwesenden für ihr Kommen zu danken. „Ihr habt euch aus den unterschiedlichen Lebenssituationen aufgemacht, um von Gott wieder gesegnet und gestärkt zu werden“, bekundete er seine Freude über diese Entscheidung und ermunterte die Gläubigen dazu, sich immer wieder gern zum Altar Gottes zu wenden.
„Räumt alles Störende aus dem Weg, wenn ihr Hilfe nötig habt und wendet euch zu Jesus Christus, der die Tür zum Leben ist“, so der Apostel weiter und skizzierte in diesem Zusammenhang das Bild einer Rettungsgasse, die bei Hilfsmaßnahmen gebildet wird.
Türen zum Heil
Als Grundlage für den Gottesdienst diente das Bibelwort aus Johannes 10,9: „Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich hineingeht, wird er selig werden und wird ein und aus gehen und Weide finden.“
„Jesus spricht von sich als die „Tür“ zum Heil und zum ewigen Leben (Verse 7-10)“, so der Apostel in seinen Ausführungen und verwies zunächst auf die Tür des Heils und des Heiligen Abendmahls. „Wenn Fragen und Sorgen des natürlichen Lebens uns beschäftigen und wir ein Wort Gottes erbitten, wollen wir unseren Glauben daran binden und nicht die eigene Vorstellung mit dem gegebenen Rat abwägen“, führte er weiter aus. Halten wir auch die Tür der Gnade und der Versöhnung immer offen. Jesus Christus ist uns darin ein Vorbild.
„Gemeinsam lasst uns heute auch durch die Tür des Gebetes, des Vertrauens und der Nächstenliebe gehen und uns mit denen versöhnen, die uns Unrecht getan haben“, so sein abschließender Wunsch.
Den Weg freimachen
„Mach Platz für den, der helfen kann und will und stell dich nicht selbst in den Weg“, waren die einleitenden Gedanken von Priester Guido Wächter, stellvertretender Bezirksvorsteher für den Bezirk OWL, in seinem Predigtbeitrag. Im Leben öffnen wir viele Türen oder es werden uns die unterschiedlichsten aufgetan. Achten wir darauf, dass wir die Tür zu Jesus Christus immer offenhalten und nicht verschließen. Es dient zu unserem eigenen Heil.
Spendenübergabe
Im Anschluss an den Gottesdienst überreichte der Vorsteher der Gemeinde Halle-Werther, Priester Eckehard Diekmann, im Beisein von Evangelist Gerd Meyer (Vorsteher von Hiddenhausen), einen Spendenscheck in Höhe von tausend Euro an Petra Kunzmann. Der gesammelte Erlös aus den beiden Gemeinden gilt der Förderung und Ausbildung der Kinder und Jugendlichen in Togo. Das Projekt der Togo Hilfe wird von Helga Lilienbecker (Gemeinde Hiddenhausen) und Petra Kunzmann (Gemeinde Bad Oeynhausen) ehrenamtlich begleitet und unterstützt.
Merci
Der Gottesdienst wurde von musikalischen Beiträgen des Gemeindechores umrahmt und endete mit Gebet und Segen sowie der Überreichung eines „Dankeschön“ Präsentes vom Vorsteher an den Apostel.
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